Zwischen Zuckerwatte und Weihrauch
Nervenkitzel im Riesenrad, der Duft von gebrannten Mandeln, dröhnende Musik und blinkende Lichterketten: Für die meisten Menschen ist die Kirmes ein Sinnbild purer, weltlicher Unterhaltungskultur. Ein Ort des Konsums und der Zerstreuung. Doch wer den Blick hinter die bunten Fassaden der Fahrgeschäfte richtet, stößt auf ein überraschendes Phänomen: Ausgerechnet dort, wo man es am wenigsten vermutet, schlägt das Herz kirchlicher Tradition oft kräftiger und lebendiger als in manch entleerter Pfarrkirche. Aber: Wie viel Kirchweih steckt noch in der Kirmes?
Weiterlesen auf kath.de: Zwischen Zuckerwatte und Weihrauch (kath.de, 23.08.2026)